ishwara hadinoto

Jahrgang 1970. Deepmind-Force-Trainer

In sozialen und wirtschaftlichen Systemen entwickeln sich immer wieder Konflikte – z.B. hervorgerufen durch politische, technologische, ökonomische oder ökologische Umbrüche. Dann ist es Zeit, Routinen zu verändern und mit Traditionen zu brechen. Oft passieren Anpassungsmaßnahmen nur zögerlich bzw. zu spät, was die Grundlage für Krisen bildet. Krisen sind schon zu spät! Es muss nicht soweit kommen, wenn man Ambivalenzen ernst nimmt, die Hand in Hand mit Anpassungsmaßnahmen gehen. Weil alles andere bedeutet, die Krise erst zu produzieren bzw. zu verstärken, in die man zwangsläufig hineinschlittert.

 

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar!“ (Ingeborg Bachmann)

 


Routinen aktiv managen

Ihr Anliegen als Unternehmen

  • Im Rahmen von Organisations-, Team- und Persönlichkeitsentwicklung:
    Änderungen von Routinen und Traditionsbrüchen im Kulturwandel verankern und Mitarbeiter-Engagement durch Konsensbildung voranbringen!
  • Offen für Umbrüche – Krisen jedoch vermeiden!
  • Konflikte effektiv steuern, indem Ambivalenzen als wertvolle Frühindikatoren in die Planung mitberücksichtigt werden!
Lösungsansatz
  • Deepmind-Force-Training ist personenbezogen und unterstützt Führungskräfte und Mitarbeiter, Routinen erfolgreich zu verändern, um Leichtigkeit im Einklang mit hohen Anforderungen und Fähigkeiten zu erzeugen.
  • Instrumente:

    - Assessment der Ambivalenzen
    - Harmonisierung von Routinen
    - Qualitätsmanagement und Fortschrittskontrolle.

Assessment der Ambivalenzen

Widerstände früh erkennen 

 

Um mit Ambivalenzen arbeiten zu können, ist erforderlich, durch ein institutionalisiertes Verfahren auch kleinste  Spannungen im betrieblichen Umfeld zu erfassen. Die Führung, die im Fokus der Neugestaltung steht, ist dabei Dreh- und Angelpunkt. Widerstände bemessen sich als Zeitspanne, die erforderlich ist, die Führungsmannschaft auf die Besonderheiten von Veränderungen einzustellen – zum einen abteilungsintern sowie an den Schnittstellen zu den vor- und nachgelagerten Abteilungen.  [weitere Informationen].

Harmonisierung von Routinen

Ambivalenzen lösen

 

Ambivalenzen werden durch konstruktiven Umgang mit ihnen bewusst gemacht und trainiert. Es geht beim Deepmind-Force-Training als modulares Verfahren einerseits darum, sich als Führungskraft mit der zugrundeliegenden Kritik auseinanderzusetzen, diese relativieren zu können, um damit Gegensätze aufzulösen. Darauf aufbauend ist es das Ziel der nächsten Phase, durch Adaptierung der Routinen  alte Konfliktmuster daran zu hindern, sich zu aktivieren [weitere Informationen].

 

 

 

 

Qualitätsmanagement und Fortschrittskontrolle

Hoher Praxisbezug

 

Ambivalenzen, die zu verschiedenen Zeitpunkten hervorbrechen, stehen systemisch in Wechselwirkung zueinander. Das institutionalisierte Verfahren soll alle Entwicklungsmaßnahmen strukturieren und dafür Sorge tragen, dass diese in Hinblick auf die übergeordnete Transformation organisch zusammenwirken. Es beschreibt die Umsetzung auf dem Weg zum Konsens für die Transformation mit statistischen Mitteln.

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Widerstand gegen Wandel - ein tiefsitzender Reflex

Ishwara hat sich für die Lösung dieser Aufgabe einen breiten Mix an Erfahrungen aufgebaut: Zum einen auf fachlicher Ebene durch seine wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Ausbildung zum Betriebswirt an der Wirtschaftsuniversität Wien, seine beruflichen Tätigkeiten in diversen Konzernen sowie durch Projektmanagement in der internationalen Unternehmensberatung Cap Gemini. Zum anderen auf persönlicher Ebene durch seine intensive Beschäftigung mit dem Dao, einer chinesischen Philosophie. Neben seiner Arbeit als Coach, Trainer und Unternehmensberater ist er auch Taiji Chuan Lehrer – dabei handelt es sich um eine daoistische Kampfkunst. Alle Erfahrungen flossen in die Entwicklung der von Ishwara entwickelten 9-Felder-Matrix ein, die dem Deepmind-Force-Training als Verfahren zugrunde liegt. Zur Zeit bildet sich Ishwara zum Lebens- und Sozialberater aus.

 

Deepmind-Force findet seinen Ursprung im Training „Widerstände in der Kommunikation überwinden“, welches Ishwara seit 2010 im Rahmen der betrieblichen Fortbildung im gesamten Bundesgebiet in Spitälern, in der öffentlichen Verwaltung und auch in Lehreinrichtungen wie das WIFI Managementforum abhält. Es kristallisierte sich eine spezielle Anwendergruppe heraus – Führungskräfte im Spannungsfeld der Kritik und sehr häufig im Kontext von Transformationen. Ishwara wurde 2016 von der Generaldirektion des Wiener Krankenanstaltenverbunds - der Wiener KAV ist einer größten Spitalsbetreiber Europas - beauftragt, seine Führungskräfte im Rahmen der Spitalsreform zu trainieren. Es stellte sich als sinnvoll heraus, die Trainings nicht nur als Tool zur Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen, sondern auch für die Organisations- und Teamentwicklung nutzbar zu machen.